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Goch `n` Roll - die Stadtwerke Goch machen mobil


In der vergangenen Woche hat sich der Rat der Stadt Goch einstimmig dafür entschieden, die Stadtwerke Goch mit der Einführung eines Sharing Systems für vorerst 15 E-Rollern und zwei E-Autos zu beauftragen. In den kommenden Monaten wird daher das Konzept, „Goch `n` Roll“ umgesetzt.

„Als Stadt möchten wir sowohl unseren Bürgerinnen und Bürgern als auch unseren Gästen etwas bieten“, erklärt Ulrich Knickrehm Bürgermeister der Stadt Goch. „Mit dem Angebot an nutzbarer E- Mobilität machen wir einen großen Schritt.“

Bei der Einführung des Systems wird den Stadtwerken Goch ein erfahrener Partner zur Seite stehen. „Das Unternehmen betreibt bereits in mehreren Städten Sharing Systeme im Bereich der Elektromobilität und wird auch für Goch die Roller und das Abrechnungssystem liefern“, so Carlo Marks, Geschäftsführer der Stadtwerke Goch GmbH.

Die 15 E-Roller, die in einem modernen Retrolook daherkommen und die beiden E-Autos werden ganz einfach über die Goch`n`Roll App, bei der man sich zu Beginn einmalig registrieren und verifizieren muss, zu mieten sein. Für das Fahren der Roller ist die Führerscheinklasse AM1  Voraussetzung, für das Auto die Klasse B.

„Die E-Roller werden in einem Floating System nutzbar sein. Das bedeutet, dass sie in einem bestimmten Gebiet in der Stadt gemietet und auch wieder abgestellt werden können“, erklärt Marks. Wo ein E- Roller steht den man nutzen kann, erfährt man jederzeit über die App.

„Bei der Auswahl des Gebietes ist man auf die Bedürfnisse der Kunden eingegangen. So gehören neben der Innenstadt unter anderem auch der Bereich am Krankenhaus, am Jugendzentrum  Astra, das GochNess und auch Haus am See - GochNess dazu.“

„Für die Autos sind feste Stellplätze vorgesehen“, erzählt Knickrehm. „Diese sollen sich in den Gocher Ortsteilen Hassum/ Hommersum und Kessel befinden. Mit dem Konzept möchten wir die Mobilität der Gocher unterstützen. Unter anderem soll der Weg in die Gocher Innenstadt erleichtert werden und so auch die Entscheidung vieler Bürger, ob ich in meiner Stadt einkaufe oder ich mich im Internet bediene. Natürlich spielt die Stärkung des Einzelhandels vor Ort auch eine sehr große Rolle bei unseren Überlegungen.“

Die Roller haben eine Laufleistung von mindestens 100 Kilometern und sind so optimal geeignet, um mit ihnen sowohl Besorgungen in der Stadt zu machen oder aber auch um sie zum Beispiel mit in die Ausflugsplanung einzubinden. Gefahren werden können die E-Roller auch außerhalb von Goch. Die Anmietung kann aber erst beendet werden wenn der Roller wieder in seinem registrierten Bereich abgestellt wird.

Die Einführung der beiden E-Autos ist der erste Schritt. Im zweiten Schritt sollen diese auch als „Dorfauto“ genutzt werden können. „Es haben bereits Gespräche mit interessierten Gruppen stattgefunden“, berichtet Marks „es ist durchaus vorstellbar Zeiten für die Autos einzuführen, in denen keine reguläre Anmietung stattfinden kann und in denen diese dann von Bürgergruppen genutzt werden um z.B.  Senioren zu Hause abzuholen und dann z.B. zum Einkaufen, Seniorentreffen, Arzt oder zu sonstigen Zielen zu bringen.“ Ein Konzept dazu wird seitens der Stadtwerke entwickelt.

Die E-Mobilität ist ein Schritt, den die Stadtwerke Goch hin zur Energiewende gehen. Eng verbunden damit und für E-Autos unbedingte Voraussetzung, sind weitere Projekte, wie zum Beispiel der Ausbau des Stromladesäulennetzes und die eigene Erzeugung von grünem Strom.

Grüner Strom aus Stromladesäulen

Im vergangenen Jahr haben die Stadtwerke Goch mit dem Ausbau des Netzes an Stromladesäulen begonnen.

Waren es im Februar 2019 zehn Stromladesäulen, die in Goch an sowie für Bürgerinnen und Bürger, als auch für Gäste der Stadt attraktive Standorte aufgestellt wurden, sind es bis jetzt bereits 20 Standorte mit mindestens jeweils zwei bis vier Ladepunkten. „Ein gut funktionierendes und flächendeckendes Netz ist für den Kunden, der sich für umweltschonendes fahren entscheidet, eine Grundvoraussetzung. Auch wir möchten unseren Beitrag dazu leisten.“ so Marks.

Dieses Projekt ist bei den Stadtwerken noch nicht abgeschlossen. Der Bau weiterer Stromladesäulen ist geplant. Auch der Bau von Schnellladesäulen ist in Planung. Dazu soll auch eine Ladekarte der Stadtwerke Goch auf den Markt kommen, mit der an den Stromladesäulen bequem getankt werden kann. Kunden der Stadtwerke sollen hierbei über die Stadtwerke Goch miteinanderKarte besonders profitieren. Dieses System befindet sich derzeit in der Entwicklung und soll im Herbst auf den Markt kommen.

Carlo Marks bestätigt: „Natürlich handelt es sich auch bei dem Strom, der zum Aufladen der Autos genutzt wird, um Ökostrom!“

Grüner Strom aus Goch für Goch

Seit dem Bau 2012 sind die Stadtwerke Goch an dem Biomasseheizkraftwerk an der Klever Straße in Goch Straße beteiligt. Durch das Verbrennen von Astwerk, unter anderem aus der Aufforstung von Wäldern und der Pflege von Grünstreifen, entsteht hier zu 100% grüner und CO2 neutraler Strom.

Darüber hinaus betreiben die Stadtwerke Goch allein 30 eigene Photovoltaikanlagen, die für weiteren grünen Strom sorgen. Die Strommengen, die jedes Jahr in dem sauberen Kraftwerk und von den Photovoltaikanlagen produziert werden, reichen aus, um den Jahresbedarf von über 15.000 Haushalten zu decken oder anders

gesagt, sie reichen aus, um alle Gocher Haushalte mit grünem Strom zu versorgen. Die Stadt Goch ist rechnerisch energieautark.

Auch die Kunden können etwas zur Energiewende beitragen

Seit 2018 unterstützen die Stadtwerke Goch auch Eigentümer und Häuslebauer bei der Anschaffung und Installation einer eigenen Solaranlage.

Mit einem Online-Solarplaner kann der Kunde sich einen ersten Eindruck verschaffen, ob sich eine eigene Photovoltaikanlage rentiert. In einem persönlichen Gespräch werden offene Fragen beantwortet. Entscheidet sich der Kunde für den Bau einer eigenen Solaranlage, begleiten ihn die Stadtwerke Goch vom Auftrag bis zur

Installation.

„Das Interesse an unserem Angebot in Sachen Solaranlagen ist sehr groß“, berichtet Carlo Marks. „Seit dem Start 2018 haben wir fast 20 Projekte realisieren können. Acht weitere befinden sich in der Planung. Das sind Zahlen, mit denen wir beim Start nicht gerechnet haben.“

Wer sich auch für eine eigene Solaranlage interessiert, sollte nun schnell handeln, denn nach jetziger Rechtslage läuft im kommenden Jahr die staatliche Förderung von Solaranlagen  gegebenenfalls aus. Wie es dann weiter geht ist bisher noch nicht bekannt.

„Mit den verschiedenen Projekten aus dem Bereichen Erzeugung regenerativer Energien und E-Mobilität gehen wir einen guten Schritt in Richtung Energiewende für Goch“, so Marks. „Wir sind überzeugt, dass dies der richtige Weg ist. Lassen auch Sie sich überzeugen und gehen Sie den Weg mit uns gemeinsam.“

 

Foto: Stadtwerke Goch

Bürgermeister Ulrich Knickrehm links und Carlo Marks Geschäftsführer der Stadtwerke Goch GmbH

Urheber:

Stadtwerke Goch GmbH

Klever Str. 26-28

47574 Goch

info@remove-this.stadtwerke-goch.de

Ansprechpartner und weitere Informationen:

Stadtwerke Goch

Kristina Derks

Tel. 02823/ 93 10-109

Kristina.Derks@stadtwerke-goch.de


03.09.2019 - 13:06 Uhr
Kategorie: Neuigkeiten


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